Mini-Zines

Über kom­­munikative Zwick­­müh­­len und re­­spekt­­vol­­len Um­­gang. Mit­­ten ins wun­­der­­ba­­re Durch­­ein­­an­­der zwi­­schen­­mensch­­li­­cher In­­ter­­ak­­ti­­on. Drei falt­­ba­­re Mi­­ni-Zi­­nes be­­han­­deln ver­­schie­­de­­ne The­­men der Kom­­mu­­ni­­ka­­tion: Wie ge­­hen wir mit un­­se­­ren Er­­war­­tun­­gen an Mit­­men­­schen um? Was neh­­men wir per­­sön­­lich und wes­­halb? Wel­­che In­­for­­ma­­tio­­nen sind wir be­­reit, über uns preis­­zu­­ge­­ben?

Nichts zu er­­war­­ten, be­­deu­­tet nicht, ab­­so­­lut nichts zu er­­war­­ten. Nichts per­­sön­­lich zu neh­­men, darf nicht hei­­ßen, sich nichts mehr zu Her­­zen zu neh­­men. Häu­­fig ver­­wen­­den wir die­­sen Aus­­druck des „Nichts“, wenn wir über un­­se­­re Ge­­dan­­ken oder Ge­­füh­­le spre­­chen – doch ist das mensch­­li­­che Ver­­hal­­ten nicht ein bun­­tes Ge­­misch aus Grau­­zo­­nen, in dem ein solch schie­­res Ab­­so­­lut ei­­gent­­lich kei­­nen Platz ha­­ben soll­­te?

Die Ar­­bei­­ten schil­­dern un­­ter­­schied­­li­­che Her­­an­­ge­­hens­­wei­­sen an die­­se Fra­­gen. Sie ver­­mit­­teln ei­­ne Wert­­schät­­zung da­­für, sich der ei­­ge­­nen Ge­­dan­­ken und Ver­­hal­­tens­­mus­­ter be­­wusst zu wer­­den und bie­­ten Vor­­schlä­­ge, sol­­che Ide­­en in un­­se­­re Kom­­mu­­ni­­ka­­ti­­on ein­­flie­­ßen zu las­­sen. Be­­glei­­tet wer­­den die­­se The­­men durch il­­lus­­tra­­ti­­ve Por­­trait­­ar­­bei­­ten, die das je­­weils be­­schrie­­be­­ne Kon­­zept in abs­­trak­­ter Wei­­se ver­­kör­­pern. Bei auf­­ge­­fal­­te­­tem Zi­­ne kom­­men die Illus­­tra­­tio­­nen in vol­­ler Grö­­ße zum Vor­­schein. An­­­re­­gun­­gen für die Ho­­sen-ta­­sche – Sprach­­phi­­lo­­so­­phie to go.